Reviews/Presse

Sinnesmassage und Soundkeule – Allgemeine Zeitung Mainz – 13.08.2012

[…] Rebellisches Highlight

Mit ehrlichen Texten und rauem Gesang tief aus der Kehle wuchtet das Mainzer Trio das Festival Richtung Höhepunkt. Dieser wurde vervollständigt von dem Crossover-Quartett „Wayke“, das bei Freunden der zünftigeren Unterhaltung seit vielen Jahren als heißblütiger Party-Garant auf hohem technischen Spielniveau gilt. Mit ihrer wütend dargebrachten Sozialkritik war die Band im künstlerischen Sinne die erhobene Rebellenfaust des Kult-Festivals.[…]

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Review – STUZ-Band-Event – von Jonas Trautner – 28.11.2011

[…] Zum Abschluss des Abends gab es dann von Wayke nochmal ordentlich was aufs Trommelfell. Die pfeilschnellen Rap-Flows von Frontmann Oliver trafen auf harte Gitarren und ein groovendes Schlagzeug. Der Crossover-Sound sprühte vor Energie, und Olivers wilde Bewegungsfreude wirkte ziemlich ansteckend aufs Publikum – da wurde eifrig mitgetanzt und mitgeheadbangt, und sogar zu einer Wall Of Death ließen sich die Zuschauer hinreißen. Beeindrucken konnten daneben auch die virtuosen Soli von Gitarrist Biju. […]

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Review zur Wirges Rocknacht – von Marcel Martin:

[…] Weiter geht es mit WAYKE aus Mainz, die letztes Jahr auf eben diesem Contest Dritter geworden sind und daher heute spielen dürfen. Der Raum ist leider noch nicht recht gefüllt und so sind es vielleicht nicht einmal hundert Leute, die beschallt werden. Allerdings ist es auch erst 19 Uhr und der Abend damit noch ausgesprochen jung. Dennoch ist es erwähnenswert, was auf der Bühne passiert. Denn das ist sehr unkonventionell. Die Musik lässt sich wohl am besten als Crossover bezeichnen, erinnert nämlich hier und da ein bisschen an Rage Against the Machine, wobei der Gesang etwas wütender und geschriener ausfällt. Die Perfomance wirkt teilweise ein wenig unbeholfen, aber das wird durch das musikalische Können locker kompensiert. Es verwundert nicht großartig, dass bei den Openerbands die großartigen Momente, in denen alles stimmt, ausbleiben. Dennoch bleibt einem bei der Leistung des Gitarristen sicherlich öfter mal die Spucke weg und die Solo-Fertigkeiten des jungen Mannes fügen sich auch perfekt in die Liedstrukturen ein (obwohl man nur mit einer Gitarre spielt). Der Auftritt von WAYKE ist sicherlich aus mehreren Gesichtspunkten unterhaltsam für die wenigen Anwesenden: Einerseits erwähnte musikalische Fähigkeiten, andererseits sind die Ansagen und das Bühnenverhalten des Sängers auch recht einzigartig und witzig.
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